Bei milden Temperaturen, etwas Wind und Sonnenschein  trafen sich am 02.05.2018, 15 Gerresheimer, auf Einladung des BHV, um eine Gegend zu erkunden die man eigentlich zu kennen glaubt: die Alte Stadt von Düsseldorf.

Wir starteten am Schlossturm mit einer rheinischen Frohnatur, unserem Führer Axel Hübner von den Mundartfreunden Düsseldorf 1969 e.V..

Er wusste viel zu berichten. Natürlich typisch rheinisch: op Platt, op Kölsch, und Hochdeutsch. Wissenswertes wurde sehr  fröhlich verpackt und  paarte sich mit Mythen und Legenden.

Nach einer ausführlichen Begrüßung  begann unsere  2 stündige hochinteressante  Zeitreise.

Wir erfuhren  Wissenswertes über die Hintergründe und Entstehung des Stadterhebungsmonuments von Bert Gerresheim.

Außerdem:  nicht nur Pisa hat einen schiefen Turm, sondern auch  St. Lambertus in Düsseldorf, ein Wahrzeichen unserer alten Stadt, das seit 1394 die Silhouette der Rheinfront mit bestimmt.

So wanderten wir fröhlich weiter über  de Rittematäng (Rettingerstroß/Ratingerstraße) zum Kay-und-Lore-Lorentz-Platz und bestaunten dort die Außenwand der Kunsthalle. Um genau zu sagen, wir bestaunten ein schwarzes Ofenrohr von Joseph Beuys, das aus der Wand herausragt, und lauschten den launigen Geschichten von Axel Hübner.

Wir besuchten das „Mutter Ey“-Denkmal und versammelten uns am Ende unserer Tour auf dem Marktplatz. Am Denkmal von Jan Wellem oder Kurfürst Johann Wilhelm gab es viele Geschichten zu berichten.

Und dann ging es über den Gänsebrunnen (natürlich mit einer lebendig erzählten Geschichte) flugs „Auf ein Alt“ ins Uerige.

Prost! Das hatten wir uns verdient!

Mit großem Dank wurde Axel Hübner von unserer Vereinsvorsitzenden Rosi Theiss verabschiedet.

Bericht und Bilder Iris Thimm